Meine Antwort auf die vorgestellte Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung

Die Digitalisierungsstrategie die die Bundesregierung jetzt vorgelegt hat, kommuniziert nach meiner Auffassung zumindest erstmals glaubwürdig den Wunsch nach einem Aufbruch. Alle kritischen Bereiche sind adressiert worden und die Benennung der Themenfelder erscheint handwerklich sauber ausgearbeitet. Was aber leider erkennbar fehlt sind wichtige Kontrollmechanismen. Gesteckte Ziele können nur geprüft und überwacht werden, wenn diese konkret beschrieben werden und mit einem konkreten Zeitplan versehen sind. Was in der Industrie Standard ist, muss in Teilen der Bundesregierung erst noch verinnerlicht werden.

Auf Einladung der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, kamen die Mitglieder des Ausschusses Digitale Agenda zusammen.

Auf Einladung der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, kamen die Mitglieder des Ausschusses Digitale Agenda zusammen, um bei einem gemeinsamen Abendessen über den aktuellen Stand der Umsetzungsstrategie der Bundesregierung „Digitalisierung“, über digitale Infrastruktur, sowie über Vorhaben der Verwaltungsdigitalisierung und über die IT-Konsolidierung des Bundes zu sprechen. Ein informativer Gedanken- und Informationsaustausch, welcher zahlreiche neue Erkenntnisse lieferte.

WELT.de | AfD-Austritt | Uwe Kamann erklärt seine Gründe

WELT.de | AfD-Austritt | Uwe Kamann erklärt seine Gründe

Vor zwei Monaten trat der Bundestagsabgeordnete Uwe Kamann aus der AfD und ihrer Fraktion aus. Radikalisierung, Chaos – WELT erklärt er, warum er es nicht mehr in der Partei aushielt. Sein Fall steht für ein Dilemma vieler Moderater.

 

Jahresempfang des BMVW

An dem größten Empfang des Mittelstands in der Bundeshauptstadt nahmen am gestrigen Abend als Festredner die Staatspräsidentin von Kroatien, Kolinda Grabar-Kitarovic, der Staatspräsident von Albanien, Ilir Meta, sowie Minister Altmeier teil.

Zu Gast waren mehr als 3.500 Unternehmer, Spitzenpolitiker, Parlamentarier, darunter 80 Abgeordnete, 60 Botschafter sowie weitere hochrangige Gäste. Der Präsident der Mittelstandsvereinigung, Mario Ohoven, forderte angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs von der Bundesregierung eine Agenda für Modernisierung und Wachstum.

Entscheidend sei jetzt ein Umsteuern in der Haushaltspolitik. Während das Rentenpaket aus dem Vorjahr mit über 36 Milliarden Euro bis 2025 zu Buche schlage, seien zur Förderung der Künstlichen Intelligenz nur drei Milliarden verteilt auf mehrere Jahre vorgesehen. „Das ist ein Witz, und zwar einer auf Kosten der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit dieses Landes.“

Auch zu anderen Themenbereichen forderte er die Bundesregierung zum Handeln auf, denn der Mittelstand ist und bleibt der wichtigste Faktor für unsere Wirtschaft.

Der Kohleausstieg will mit Vernunft geplant sein.

Es reicht nicht, zig Milliarden Steuergelder für neue Arbeitsplätze in betroffene Regionen zu pumpen. Es geht um zuverlässige und nachhaltige Energieversorgung. Wir können erst dann konsequent auf Wind und Sonne setzen, wenn es uns gelingt, den erzeugten Strom langfristig und zuverlässig zu speichern.

WAZ+ | Experten: Betriebe nutzen Chancen der Digitalisierung nicht

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Die Digitalisierung verändert den Arbeitsmarkt von Grund auf. Doch Oberhausener Betriebe sind laut Experten nicht gut genug aufgestellt.